Reinigen Sie Ihr Zelt seltener? 5 Tipps

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Uw tent minder vaak reinigen? 5 Tips
Verschwenden Sie keine wertvolle Zeit mit der Reinigung Ihres Vorzelts – verhindern Sie, dass Ihr Zelt schnell schmutzig wird.

Ihre Markise leidet sehr. UV-Strahlung, Wind, saurer Regen, Temperatur und Nutzung beeinflussen den Zustand des Zeltes. Eine Markise in schlechtem Zustand verschmutzt schneller. Zum Beispiel durch undichte Nähte. Damit Ihre freien Tage nicht mit der Reinigung Ihres Vorzeltes vergeudet werden, geben wir Ihnen 5 Tipps, damit Ihr Zelt nicht schnell schmutzig wird.

1. Leckage

Leckagen sind ein häufiges und sehr ärgerliches Problem. Dies liegt normalerweise daran, dass die ursprüngliche wasserabweisende Beschichtung abgenutzt ist. Es ist auch möglich, dass Ihr Zeltstoff porös geworden ist. Schlecht imprägnierte Zeltplanen nutzen sich schneller ab.

Spitze!
Beiden Ursachen kann vorgebeugt werden, indem Sie Ihr Zelttuch jährlich imprägnieren. Eine gute Beschichtung sorgt dafür, dass Sie Ihr Zelt nicht so oft reinigen müssen. Weitere Informationen zum Imprägnieren Ihres Zelttuchs? Suchen hier.

2. Kondensation

Tropfen auf der Innenseite eines Polyester- oder Nylonzeltes weisen oft nicht auf ein Auslaufen, sondern auf Kondensation hin. Dies liegt daran, dass diese Art von Zelten nicht atmen, was dazu führen kann, dass sich auf der Innenseite des Zeltes Kondenswasser bildet. Dies tritt hauptsächlich dann auf, wenn die Temperatur außerhalb des Zeltes niedriger ist als innerhalb des Zeltes. Feuchtigkeit aus der Luft, der Kleidung und dem Atem setzt sich dann auf dem Tuch ab. Auch Bodenkondensation tritt regelmäßig auf, insbesondere zwischen Bodenplane und Luftmatratze.

Spitze!
Sie können Kondenswasser im Zeltinneren verhindern, indem Sie für eine ausreichende Belüftung sorgen. Dies kann ganz einfach durch Öffnen einer Tür oder Lüftungsöffnung erfolgen. Auch gegen Bodenkondensation gibt es eine Lösung: Eine Decke auf der Bodenplane oder eine Plane unter dem Zelt halten die Feuchtigkeit draußen. Diese Plane sollte kleiner sein als das Zelt, um zu verhindern, dass Wasser unter das Zelt läuft.

3. Flecken von Blättern, Beeren, Vogelkot etc. von der Markise entfernen

Fällt etwas auf das Zeltdach und bleibt dort liegen, kann es gerade bei feuchtem Wetter leicht zu Flecken kommen. In den meisten Fällen passiert dies vor allem bei Zelten, die lange Zeit nicht mit gutem Schutz behandelt wurden. Die Leinwand ist dann rauer und poröser.

Spitze!
Imprägnieren Sie Ihr Zelt. Dadurch wird das Zelttuch schmutzabweisend. Schmutz und damit auch die Abdrücke von Blättern, Harz und Beeren haften weniger und lassen sich leichter mit Wasser und einer Bürste entfernen. Auf diese Weise verbringen Sie viel weniger Zeit mit der Reinigung Ihres Vorzelts.

4. Undichte Nähte

Markisen werden mit Nähmaschinen mit sehr starkem Nähfaden genäht. Dieser Nähfaden besteht aus einem Polyesterkern mit einem Baumwollmantel. Diese Baumwolljacke quillt nach dem ersten Kontakt mit Feuchtigkeit auf, schließt die kleinen Nadellöcher und sorgt für eine wasserdichte Naht. Mit der Zeit zersetzt sich die Baumwolljacke, sodass die Zeltnähte nicht mehr wasserdicht sind.

Spitze!
Gut imprägnierte Nähte nutzen sich kaum ab. Dies verlängert die Lebensdauer und verhindert Leckagen.

 

5. Verfärbung des Stoffes

Die ultravioletten Strahlen der Sonne greifen Stoffe und Materialien an, besonders Nylon ist dafür sehr empfindlich. Polyester- und Baumwollzelte sind widerstandsfähiger gegen UV-Strahlen, aber oft teurer. Verfärbungen an einer Markise lassen sich natürlich nicht reinigen. Deshalb raten wir Ihnen, dem voraus zu sein.

Tipps!
Stellen Sie das Zelt an einem schattigen Ort auf. Dadurch wird verhindert, dass direktes Sonnenlicht Ihre Zeltplane erreicht. Wichtig ist hier auch die Imprägnierung des Tuches. Sie tragen eine neue Schutzschicht gegen die UV-Strahlen der Sonne auf und verlängern so die Lebensdauer des Zeltes.

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